Druckertinte von Tektronix
Für die folgenden Geräte von Tektronix erhalten Sie in diesem Onlineshop
Druckerpatronen. Auch hier gilt schnelle Lieferung ab Lager, portofrei.
Das ganze bequem gegen Rechnung oder Bankeinzug.
Einfach hier das Gerät auswählen:
Druckertinte für Phaser 850
Druckertinte für Phaser 780
Druckertinte für Phaser 2135
Druckertinte für Phaser 550
Druckertinte für Phaser 750
Druckertinte für Phaser 740
Druckertinte für Phaser 560
Druckertinte für Phaser 790
Druckertinte für Phaser 7300
Druckertinte für Phaser 1235
Druckertinte für Phaser 860
Druckertinte für Phaser 7700
Problembeseitigung: (siehe auch Tipps und Tricks)
Startprobleme:
Die meisten Ursachen sind nicht richtig erkannte oder fehlerhafte Hardware, falsche oder nicht für XP geeignete Treiber, fehlende oder beschädigte Systemdateien oder beschädigte Festplatten-Informationen. Von der vielfach empfohlenen Neuinstallation wird dringend abgeraten, eine Reparatur wird meist erfolgreich sein und die Neuinstallation bleibt immer als letzte Lösung.
Fehleranalyse im abgesicherten Modus: (mit F8 beim Windows Start)
Wertvolle Hinweise können über "Ausführen" MSINFO32.EXE erhalten werden. Sie zeigt alle Konfigurationsdaten und bietet Zugriff auf Hilfsprogramme. So können Fehler behoben werden, die durch Fehlerhafte Anwendungen, Interrupt- Konflikte und andere Systemfehler, sowie durch fehlerhafte Treiber einstanden sind.
Die Wiederherstellungskonsole:
Kann über den Start von der Windows XP CD-Rom und Eingabe von "R" erreicht werden und erfordert das Administratoren Kennwort. Sie können nun Dateien und Ordner verwenden, Kopieren, Umbenennen oder Löschen. Partitionen erstellen und formatieren, den Master Boot-Rekord (MBR) reparieren und Dienste, Geräte bei nächsten Start aktivieren oder deaktivieren.
Datenträger prüfen und reparieren:
CHKDSK.EXE über "Ausführen" CMD eingeben. Kann auch über die Wiederherstellungskonsole aufgerufen werden. Parameter: mit Aufruf: CHKDSK.EXE /?
Ein Aufruf ist auch über Windows Explorer >> Laufwerk >> recht Klick "Extras" >> "Fehlerüberprüfung" mit grafischer Oberfläche möglich. dabei sollte "Datensystemfehler automatisch korrigieren" und "Nach fehlerhaften Sektoren suchen und Widerherstellung versuchen angekreuzt (Klick) werden. Gegebenenfalls erfolgt die Prüfung beim nächsten Rechner Start.
Ältere Programme starten nicht oder arbeiten nicht richtig.
Windows XP bietet hierzu den Kompatibilitätsmodus an. Dazu klickt man rechts auf die Programm-Verknüpfung auf dem Desktop oder im Startmenü . Eigenschaften >> Registerkarte Kompatibilität >> Programm im Kompatibilitäts-Modus ausführen für: >> Windows auswählen. >> Übernehmen >> OK.
HP PhotoREt - Precision Technology
HP PhotoREt IV
Die von HP 1996 erstmals vorgestellte HP PhotoREt-Technologie (REt = Resolution Enhancement Technology) ist ein Verfahren zur Auflösungsoptimierung für den Farbtintenstrahldruck.
Im Gegensatz zum dpi-Druck, wobei in der Regel maximal zwei Tropfen einer Farbe auf einem Punkt gesetzt werden, können bei der HP PhotoREt IV Technologie durch die Verringerung der Tropfengröße bis zu 32 Farbschichten übereinander plaziert werden.
Welt der Farben
» Ohne Farbe geht es nicht
» Farben existieren nicht
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» Übersicht Farbdrucker
» Die wichtigsten Vorteile von HP PhotoRet IV
Unter Einsatz der vier Tintengrundfarben - Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb - und jeweils zwei Tintentropfen pro Punkt kann ein herkömmlicher Tintenstrahldrucker bis zu acht Farben pro Punkt drucken - Weiß, Schwarz, Cyan, Magenta, Gelb, Rot, Grün und Blau. Zusätzliche Farbtöne werden erreicht, indem einzelne Punkte so eng nebeneinander gesetzt werden, dass sie aus der Entfernung betrachtet zu einer neuen Farbe verschmelzen. Um Fotoqualität zu erreichen, müssen diese Drucker mit einem höheren dpi-Wert arbeiten, also mehr Punkte pro Zoll auftragen. Dpi-Punkte pro Zoll, ein Maß aus dem Dotmatrixdruck, bezeichnet die Fähigkeit eines Druckers, Daten in ein Gitter abzulegen. Die dpi-Zahl gibt dabei die Auflösung des Gitters an. Dem Qualitätsgewinn durch eine hohe dpi-Zahl sind allerdings Grenzen gesetzt. Je höher der Wert, desto mehr Informationen müssen an den Druckkopf gesendet werden, was wiederum die Druckgeschwindigkeit negativ beeinflusst.
Interessante Angebote im Internet und wichtige Links:
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Anschlüsse, Jumper und Kabel.
Jumper und Anschlüsse:
Die Festplatte hat neben dem Strom- und Festplattenkabel-Anschluss auch eine mehrpoliges Stiftfeld, das sich neben den anderen Anschlüssen oder auf der Elektronikplatte auf der Unterseite der Festplatte befinden kann.
Von den meist 4 Doppelpins, die mit Jumpern verschlossen werden können, ist ein Paar oder zwei Paare für die Slave / Master Festlegung vorgesehen. Es gibt folgende Einstellungen: Master alleine, Master mit Slave und Slave, wobei die 2 Mastereinstellungen oft in einer zusammengefasst werden.
Aus dieser komplizierten Beschreibung sehen Sie bereits, dass ohne eine Beschreibung es fast unmöglich ist die Jumper richtig zu setzen.
Aber auch mit Beschreibung, die sich oft auf der Plattenoberseite befindet sollte man die Jumper mit Sorgfalt und Überlegung stecken. Festplatten ohne Beschreibung sollte man unter keinen Umständen akzeptieren.