Farben von TA
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Das COMPUTER SETUP. Das Setup des Computers, dessen Informationen in einem CMOS-Baustein auf der Hauptplatine gespeichert sind. Ist eine Voraussetzung für die einwandfrei Funktion des Computers.
Die folgen Informationen beziehen sich auf das AMI- und AWARD-Bios. Sie sind aber sinngemäß auch für alle Anderen zu verwenden.
Zum Bios gelangt man in dem man während des Boot-Vorganges die Del (Entf) Taste drückt (auch gebräuchlich ist CTRL-ALt-DEl) Es wird dann das Booten unterbrochen und das Boot-Menu gezeigt.
Wenn man nicht ins Setup kommt: So hilft oft das Simulieren eines Fehlers beim Computer Start. Mehrfaches, schnelles drücken einer Taste führt zu Fehlermeldungen wie etwa "Tastaturfehler, weiter F1 zum Setup mit F2". Den gleichen Erfolg hat das Abziehen des Tastaturstecker, aber das Wiedereinstecken bei laufendem Rechner, kann zu Beschädigungen der Hauptplatine führen. Ist jedoch im Setup die Fehlererkennung abgeschaltet, so helfen diese Stimulationen nicht.
Eine wichtige Vorbemerkung: Das SETUP hat zwei wichtige Notausgänge 1x das Wiedereinstellen der Ausgangskonfiguration und das Verlassen des Menü ohne Speichern. Ändern Sie nie etwas, wenn Sie nicht genau wissen was Sie tun.. Während die erste Menüseite (Standard CMOS Setup) weitgehend unkritisch ist, können Änderungen im zweiten Menü (Advanced CMOS Setup) und drittem Menü (Advanced Chipset Setup) zur erheblichen Problemen führen.
Speicherprobleme
Probleme mit den Speicherbausteinen machen sich auf vielfältige Weise bemerkbar. Liegt ein Fehler in der ersten Bank (0) vor, so startet der Rechner überhaupt nicht. Sind die Speicherbausteinen dort in Ordnung, so kann sich ein Fehler beim Hochzählen des Speichers ergeben, es wird weniger angegeben als vorhanden ist. Diese Angabe deutet zugleich darauf hin wo der Fehler liegt. Als dritte Möglichkeit kann eine Fehlermeldung von Himem.sys und/ oder von Prüfprogrammen erfolgen, die ebenfalls einen Hinweis auf den Fehlerort gibt. In allen diesen Fällen kann folgendes helfen:
Prüfen ob die Speicherbausteine wirklich gut und richtig in den Halterungen sitzen. Ein leichtes vorwärts- rückwärts schieben gibt darüber Auskunft.
Da auch ganz geringe Fertigungstoleranzen die Ursache sein können, hilft auch ein vertauschen der Speicherbausteine.
Ein Ausblasen der Halterungen mit Druckluft (es gibt Sprühdosen mit Druckluft) kann Verunreinigungen beseitigen, die auch die Ursache sein können.
Eine Verunreinigung der Kontakte der Speicherbausteine, kann auch die Ursache sein, zum Reinigen auf antistatische Unterlage legen und mit weichem Radiergummi oder mit Feuerzeugbenzin angefeuchteten Wattestäbchen reinigen. Die Kontaktflächen niemals mit den Fingern berühren.
Hilft dies alles nicht, so sollte man die Speicherbaustein bei einem Händler mit Prüfgerät prüfen lassen, oder den Speicher mit einem DOS Programm wie Checkit oder mit dem kostenlosen Heisse C´T Speichertest prüfen und den fehlerhaften Baustein ersetzen.
Interessante Angebote im Internet und wichtige Links:
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Startprobleme bei ATX-Gehäusen
ATX-Gehäuse haben im Allgemeinen keinen Netzteil Ein- Ausschalter, Sie befinden sich nach den Windows- oder Programm- Beenden in einer Bereitschaftsstellung aus der sie durch Betätigung des am Gehäuse befindlichen Einschaltknopfes starten. Da diese Einstellung, wenn auch wenig, doch Strom braucht, ist es umweltfreundlich den Rechner durch einen externen Schalter oder Schaltpult ganz abzuschalten. Startet man den Rechner so neu, kann es leicht zu Problemen kommen, wenn den Einschaltknopf des Rechners direkt danach drückt wird. Der Rechner führt vor der Bereitschaftsstellung die POST Tests durch, für die er einige Sekunden benötigt, wird der Einschaltknopf zu früh gedrückt , werden beim Start Geräte wie zum Beispiel Drucker nicht erkannt.