Patrone von Printation
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Diesmal gibt’s wieder einen Testbericht von einem der besten Logitech Produkte die ich kenne. Es geht um das Cordless Desktop Optical.
Installation
Die Installation ist recht einfach, einfach alles auspacken und anschließen. Tastatur und Maus mit den beigefügten Batterien füttern und danach den Rechner an. Ihr habt sowohl die Auswahl alles an einen USB Port zu stöpseln oder an PS2, dafür liegt ein Adapter bei.
Danach installiert ihr die Treiber von der CD und das wars.
Erster Betrieb
Wenn der PC hochgefahren sollte alles funktionieren ohne das ihr schon Treiber installiert habt. Aber die Zusatztasten funktionieren noch nicht. Nach der Installation der Treiber könnt ihr alle Tasten frei belegen.
Welche Vorraussetzungen muss ich haben?
Einen PC mit Windows ab Windows 98. Für alle Versionen werden sowohl Tastatur und Maustreiber mitgeliefert. Dann solltest du entweder einen USB Platz frei haben oder 2 PS2 Steckplätze.
Keine Kabel mehr .... ??
Nein, alles basiert auf funk. Tastatur und Maus kann man bis ca. 6-7 Meter Entfernung betreiben. Die Tastatur braucht relativ wenig Batterien, in knapp 6 Monaten nur 1x wechseln reicht völlig aus. Die Maus muss man aber ca. alle 4-6 Wochen mit neuen Batterien versorgen, hier eignen sich Akkus sehr gut.
Was ist mit der Sicherheit???
Das ist eine gute Frage, denn gerade bei Funk ist die Gefahr groß das die Tastatureingaben abgefangen werden und somit auch Passwörter o.ä. mitgeloggt werden. Das wird durch die Logitech Treiber Software verhindert, denn diese bietet an, den Datenverkehr zwischen Tastatur und Empfänger zu verschlüsseln.
Diese Ratschläge sind nicht für Anwender gedacht, die einen fertigen Computer kaufen, ihn nie erweitern oder verändern. Diese sind am besten beraten, wenn sie ihren Computer benutzen und bei einem Problem, das sicher selten ist, in den Foren meiner Webseite oder einen Fachmann fragen.
Für alle Anderen kann es mit einem Computer viele unterschiedliche Probleme geben. Aus meiner umfangreichen Erfahrung will ich nachfolgend einige Ratschläge geben um derartige Probleme zu vermeiden und sie, wenn sie auftreten, zu beseitigen.
Bevor sie beginnen:
Schaffen Sie sich für jeden Computer einen Ordner oder Hefter an. Dort hinein gehören alle Rechnungen (Garantie) und alle Bedienungsanleitungen. Nicht ist frustrierender, als wenn Sie nach einem Jahr eine Karte umkonfigurieren müssen und die Anleitung mit den Jumper-Einstellungen nicht finden.
Ganz wichtig! In diesen Hefter gehört eine Liste über Einstellungen: Jedes Mal, wenn Sie etwas Neues in den Computer einbauen notieren Sie dort die Interrupt - und Adressenbelegung. Zum Beispiel: 4.2.93 ADAPTEK SCSI ADAPTER AHA 1520 Interrupt: 11, Adresse: 340h DMA: 0 SCSI-Adresse: 7 diese Adressen finden Sie in der Bedienungsanleitung oder der Windows Systemsteuerung. Sie können oft über Jumper oder Software verändert werden. Durch das Aufschreiben und Vergleichen können Sie Adressenkonflikte, eine beliebte Fehlerursache, vermeiden.
Einen weitere wichtige Notiz in diesem Hefter sind die Festplattendaten. Alle (E)Ide. Festplatten müssen in das Computer Setup eingetragen werden, oder sind, wenn Sie den Computer bekommen dort eingetragen. Durch einen Batteriefehler können nach Jahren die Einstellungen verloren gehen. Sagen Sie auch nicht mit der automatischen Festplatten-Erkennung ist dies nicht notwendig. Tragen Sie die von Ihnen oder der automatischen Erkennung eingetragenen Daten ein. Durch andere Daten bei der erneuten Erkennung können Probleme entstehe. Nun ist guter Rat teuer, wenn Sie nicht auf Ihre Notiz zurückgreifen können. (SCSI-Festplatten werden jedoch nicht im SETUP eingetragen.) (Siehe Setup).
Interessante Angebote im Internet und wichtige Links:
http://www.toner-24.net/Farben/Konica_7150_Farben.html
http://www.toner-lexikon.net/Verbrauchsmaterial/toner_Hewlett-Packard_DeskJet_1600C_Verbrauchsmaterial_03.html
Mit der PhotoREt-Technologie verlässt sich HP nicht nur auf einen Faktor - die dpi-Zahl - sondern nutzt eine zusätzliche Möglichkeit, um den Tintenstrahldruck zu verbessern. Durch die Farbschichttechnologie kann der Drucker mehr Farben bzw. Farbnuancen darstellen, mit weniger Punkten pro Zoll da die Farben übereinander gedruckt werden und nicht nebeneinander. D.h. Farben werden echt gedruckt anstatt nur simuliert zu werden. Dadurch lassen sich kräftige Farbschattierungen, weiche Farbübergänge und sauber gezeichnete Farbgrenzen drucken - ohne die technisch bedingten Schwächen des hochauflösenden dpi-Druckes.
Durch die Verringerung der Tropfengröße wird die Anzahl der druckbaren Farbschichten erhöht, so dass sich qualitativ bessere Druckergebnisse erzielen lassen. Je kleiner das Tropfenvolumen - in der aktuellsten Version PhotoREt IV sind das vier Pikoliter - desto mehr Variationen einer Farbe können sich ergeben. 289 Schattierungen einer Farbe sind durch PhotoREt IV darstellbar - insgesamt 1,2 Millionen Farben.
Die neue Drucktechnologie arbeitet mit einem 6-Tinten-Farbsystem, bei dem zwei Druckpatronen mit jeweils drei Farben eingesetzt werden. Neben der Standard-Farbpatrone mit drei Farben steht zusätzlich eine neue Fotopatrone (HP Nr. 58) mit ebenfalls drei Farben zur Verfügung. Sie enthält hell-pigmentierte Tinte in den Farben Light Cyan, Light Magenta sowie ein spezielles Schwarz.